| Wie alles begann ... | ![]() |
Herbst 1973Im Frühherbst 1973 wurde der Grundstein für den Karatesport in Moosburg gelegt.
Dem damaligen Freisinger Karatetrainer Josef Rattenhuber war es zu verdanken, daß die fernöstliche Sportart auch in Moosburg ihren Einzug nahm. Die seinerzeit amtierende SGM-Vorstandschaft mit Heinrich Seisenberger an der Spitzte legten diesem Vorhaben keine Steine in den Weg und ebneten einer neuen Abteilung ihren Weg.
Parallel zu Beginn des Schuljahrs ´73 startete man mit dem ersten Anfängerkurs, der 20 Interessenten umfasste.
Nach nur 3-monatigem Training drohte das plötzliche "Aus". Ein tragischer Verkehrsunfall, in den Josef Rattenhuber verwickelt war, legte den Sportbetrieb der SGM-Karatekas vorerst lahm.
Nur mit viel Improvisation und eisernen Willen hielt eine kleine Gruppe von Individualisten die damals prekäre Lage durch.
Eine Wende zur produktiven Weiterbildung zeichnete sich im Frühjahr 1979 ab.
Ein neuer Geist war im Team entfacht.Die Anfangsjahre
Nach dem unfaßbaren Tod von Josef Rattenhuber, war man bemüht einen geeigneten Trainer zu bekommen.
Nach einigen Gasttrainern aus Freising konnte man im April 1974 mit Helmut Stoppe, ebenfalls aus Freising, einen Karateka mit Format gewinnen.
Dieser Helmut Stoppe war zu jener Zeit die optimale Leitfigur an dem sich alle ein Beispiel nahmen und sich nach den bitteren Monaten nun kräftig ins Zeug legten.
Am 24. Juli 1974 legten die ersten SGM-Karatekas ihre Prüfung zum "Gelbgurt" ab. Als Prüfer fungierte der damalige Freisinger Dojo-Leiter Helmut Brunngartner.