Dreitägige Motorradtour in die Steiermark – Unterwegs zwischen Enns, Erzberg und Alpenpässen
Drei Tage, dutzende Kurven und unzählige landschaftliche Höhepunkte. Unsere Karate Motorradgruppe aus Moosburg machte sich auf den Weg in die Steiermark, genauer gesagt in den Raum Liezen, und erlebte eine Tour, die von Flusslandschaften über alpine Übergänge bis hin zu spektakulären Bergmassiven alles bot, was das Bikerherz höherschlagen lässt.
Tag 1 – Von der Aschach bis über den Pyhrnpass
Der Auftakt führte unserer Biker Gruppe entlang der Aschach, deren ruhiger Verlauf den perfekten Einstieg in die Tour bot. Nach einem kurzen Abstecher an die Donau bei Eferding ging es entlang der Enns, die sich hier besonders malerisch durch das Tal zieht. Die Strecke wurde zunehmend kurviger, die Landschaft alpiner. Über den Hengstpass und anschließend den Pyhrnpass erreichte die Gruppe schließlich die Steiermark – ein erster Vorgeschmack auf die kommenden Höhenmeter.
Tag 2 – Kaiserau, Erzberg und der legendäre Sölkpass
Der zweite Tag begann mit einem Warm-up rund um den Lärcheck, bevor die Route hinauf zur Kaiserau führte, einem beliebten Hochplateau mit weitem Blick in die Gesäuseberge.
Erneut folgte die Gruppe der oberen Enns bis nach Hieflau, wo die Landschaft rauer und eindrucksvoller wird. In Eisenerz wartete ein geologisches Freilichtmuseum. Die markanten Felsformationen von Eisenerzer Reichenstein, Wildfeld, Kaiserschild und Pfaffenstein rahmen den Ort ein. Dazu die rötlich gestuften Terrassen des Erzbergs, dem größten Eisenerz-Tagbau Mitteleuropas – ein Anblick, der selbst erfahrene Tourenfahrer beeindruckt.
Über den Hocheggersattel ging es weiter zum Höhepunkt der gesamten Reise: dem Sölkpass. Mit 1788 Metern Höhe zählt er zu den schönsten und zugleich anspruchsvollsten Alpenpässen Österreichs. Schmale Straßen, steile Hänge und ein Panorama, das jeden Stopp rechtfertigt, machten diesen Abschnitt zum unbestrittenen Highlight.
Tag 3 – Pässe, Seen und ein Abstecher zum Chiemsee
Der letzte Tag begann mit dem Radlingpass, gefolgt vom Pötschenpass, der die Gruppe Richtung Salzkammergut führte. Über Gosau und den Pass Gschütt ging es weiter, vorbei am Schwarzen Berg bei Ober- und Unterscheffau.
Entlang des Förchensees und Weitsees führte die Route ein Stück über die Deutsche Alpenstraße, eine der bekanntesten Panoramastraßen Deutschlands. Zum Abschluss wartete noch der Masererpass, bevor ein kurzer Abstecher zum Chiemsee die Tour abrundete und die Fahrer schließlich den Heimweg antraten.











Drei Tage, dutzende Kurven und unzählige landschaftliche Höhepunkte. Unsere Karate Motorradgruppe aus Moosburg machte sich auf den Weg in die Steiermark, genauer gesagt in den Raum Liezen, und erlebte eine Tour, die von Flusslandschaften über alpine Übergänge bis hin zu spektakulären Bergmassiven alles bot, was das Bikerherz höherschlagen lässt.
Tag 1 – Von der Aschach bis über den Pyhrnpass
Der Auftakt führte unserer Biker Gruppe entlang der Aschach, deren ruhiger Verlauf den perfekten Einstieg in die Tour bot. Nach einem kurzen Abstecher an die Donau bei Eferding ging es entlang der Enns, die sich hier besonders malerisch durch das Tal zieht. Die Strecke wurde zunehmend kurviger, die Landschaft alpiner. Über den Hengstpass und anschließend den Pyhrnpass erreichte die Gruppe schließlich die Steiermark – ein erster Vorgeschmack auf die kommenden Höhenmeter.
Tag 2 – Kaiserau, Erzberg und der legendäre Sölkpass
Der zweite Tag begann mit einem Warm-up rund um den Lärcheck, bevor die Route hinauf zur Kaiserau führte, einem beliebten Hochplateau mit weitem Blick in die Gesäuseberge.
Erneut folgte die Gruppe der oberen Enns bis nach Hieflau, wo die Landschaft rauer und eindrucksvoller wird. In Eisenerz wartete ein geologisches Freilichtmuseum. Die markanten Felsformationen von Eisenerzer Reichenstein, Wildfeld, Kaiserschild und Pfaffenstein rahmen den Ort ein. Dazu die rötlich gestuften Terrassen des Erzbergs, dem größten Eisenerz-Tagbau Mitteleuropas – ein Anblick, der selbst erfahrene Tourenfahrer beeindruckt.
Über den Hocheggersattel ging es weiter zum Höhepunkt der gesamten Reise: dem Sölkpass. Mit 1788 Metern Höhe zählt er zu den schönsten und zugleich anspruchsvollsten Alpenpässen Österreichs. Schmale Straßen, steile Hänge und ein Panorama, das jeden Stopp rechtfertigt, machten diesen Abschnitt zum unbestrittenen Highlight.
Tag 3 – Pässe, Seen und ein Abstecher zum Chiemsee
Der letzte Tag begann mit dem Radlingpass, gefolgt vom Pötschenpass, der die Gruppe Richtung Salzkammergut führte. Über Gosau und den Pass Gschütt ging es weiter, vorbei am Schwarzen Berg bei Ober- und Unterscheffau.
Entlang des Förchensees und Weitsees führte die Route ein Stück über die Deutsche Alpenstraße, eine der bekanntesten Panoramastraßen Deutschlands. Zum Abschluss wartete noch der Masererpass, bevor ein kurzer Abstecher zum Chiemsee die Tour abrundete und die Fahrer schließlich den Heimweg antraten.















